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Unternehmen
Geschichte.


Die Hochländer Vertriebs GmbH wurde 1998 auf Veranlassung des Milliardärs Dr. Friedrich-Karl Flick + gegründet. Ziel war es, die auf den Almen grasenden schottischen Hochlandrinder und das in Folge guter Hege reichlich anfallende Wildbret eigenhändig zu vermarkten. Schon vor Hochländer-Zeiten gab es auf dem späteren Betriebsgelände einen Naturfleischladen, der dann zum Mini-Schlachthof für Hochlandrinder ausgebaut und später zum Wildzerlegebetrieb umfunktioniert wurde.

Im Jahr 2001 ging Hochländer an die Passauer Berger-Wild GmbH über. Diese beendete zum Jahresende 2002 die Wildzerlegetätigkeit in Rottenmann wegen der schwierigen Personalsituation, baute die Handelstätigkeit aber enorm aus. Kaum eine Handelskette, ein C+C-Markt oder Gastronomieversorger Österreichs war nicht Kunde von Hochländer oder der Firmengruppe.

Nach dem inszenierten „Wildskandal“ im Januar 2006 zerfiel das Berger-Wild-Imperium und die Hochländer-Vertriebs GmbH war ein Jahr lang so gut wie ohne Eigentümer. Geschäftsführer Karl Berger gelang es, trotz widrigster Umstände sämtliche Gläubigerforderungen zu begleichen und einen großen Teil des Lieferantenstamms zu halten.

Dank der intensiven Zusammenarbeit mit den zwei größten ungarischen Wildverarbeitern gehört Hochländer, seit Februar 2007 wieder im Berger’schen Familienbesitz, heute erneut zu den bedeutenden Wildlieferanten im europäischen Raum. In 2007 wurde der Firmensitz von dem Mietobjekt in Rottenmann in eine eigene Immobilie in Kärnten verlegt. Seit September 2008 befinden sich Einkauf, Vertrieb, Verwaltung und Geschäftsleitung in den neuen Büros in herrlicher Lage auf der Wasserscheide zwischen dem Lavanttal und dem Jauntal. Das Produktportfolio wurde seitdem um Ware aus Spanien, Polen und Österreich, sowie aus Südamerika erweitert.